Fortschritte im Unsichtbaren

Die TU Wien und die aktuelle Forschung in Sachen Quantenphysik & Co.

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Unabhängige Institutionen bestätigen die Einmaligkeit

Wichtig ist dabei auch zu wissen, dass diese Daten eben auch ohne Kühlaufwand haltbar bleiben – im Gegensatz zu heutigen Datencentern, die gewaltige Mengen an elektrischer Energie benötigen und somit auch zum CO2-Ausstoß der Menschheit beitragen. Der Weltrekord – inklusive Auslesevorgang per Elektronenmikroskop – wurde schließlich von der TU Wien und Cerabyte gemeinsam vor Zeugen durchgeführt und von der Universität Wien – als unabhängiger Vermesser – bestätigt. An der TU Wien stehen dafür nicht nur materialwissenschaftliche Labors zur Verfügung, sondern auch die Hightech-Elektronenmikroskope des USTEM, des Elektronenmikroskop-Zentrums der TU Wien. Der Rekord wurde nun von Guinness geprüft und offiziell anerkannt. Der nun vermessene QR-Code hat nur 37 Prozent der Größe des bisherigen Weltrekordhalters. Aber, so sind sich die Wiener Nano-Code-Macher sicher: Der nun bestätigte Weltrekord markiert erst den Anfang einer vielversprechenden Entwicklung. Vielleicht übertrifft man ja bald den eigenen Rekord?

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