3D-Druck-Kolumne // Oktober
Change-Management beim 3D-Druck: 5 Fehler und Lösungen

Von Johannes Lutz 3 min Lesedauer

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Sind die ersten Schritte mit 3D-Druck im Unternehmen gemacht, gilt es den Radius der Möglichkeiten zu vergrößern. Genießt AM anfangs noch das volle Interesse der Belegschaft, herrscht kurz danach oft Stille. Warum konnte die Veränderung nicht ihren Lauf nehmen?

Die Einführung der additiven Fertigung bedeutet für viele Unternehmen einen spürbaren Wandel im Produktionsalltag. Daher ist das richtige Change Management entscheidend.(Bild:  3D Industrie GmbH)
Die Einführung der additiven Fertigung bedeutet für viele Unternehmen einen spürbaren Wandel im Produktionsalltag. Daher ist das richtige Change Management entscheidend.
(Bild: 3D Industrie GmbH)

Wie bei anderen neuen Themen, zum Beispiel der Digitalisierung mit KI und IoT, so ist es auch beim 3D-Druck: Ein Veränderungsprozess muss verwaltet werden, was sich auch als Change-Management ausdrücken lasst. Genau dieser Change ist deutlich schwieriger zu handhaben, als man sich das anfangs vorstellen kann. Denn im Veränderungsprozess sind Menschen mit Bedürfnissen und Gefühlen im Spiel und nicht nur Maschinen, die das ausführen müssen, was vorgegeben wird.

In BWL-Büchern gibt es verschiedene Wege und Methoden Veränderungen herbeizuführen. Bei manchen Themen funktioniert das, bei 3D-Druck klappt es ganz oft nicht wie gewollt. Hier sind andere Wege notwendig, damit der Veränderungsprozess von selbst immer weiter ins Unternehmen hineingetragen wird und daraus eine Sogwirkung für weitere 3D-Druck Einsatzmöglichkeiten entsteht