Tipps für die IoT-Infrastruktur
Wie Unternehmen das IoT und IoS der Zukunft nutzen können

Ein Gastbeitrag von Paul Höcherl* 4 min Lesedauer

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Das Internet of Things und das Internet of Senses haben großes Potenzial, die Zukunft positiv zu beeinflussen. Wenn es um spezifische Einsatzszenarien geht, müssen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen jetzt die Weichen stellen, um daran partizipieren zu können.

Für ein zukunftsfähiges IoT und IoS ist eine solide IT-Infrastruktur notwendig – also Server, Storage, Netzwerk- und Virtualisierungstechnologie.(Bild:  Lenovo)
Für ein zukunftsfähiges IoT und IoS ist eine solide IT-Infrastruktur notwendig – also Server, Storage, Netzwerk- und Virtualisierungstechnologie.
(Bild: Lenovo)

Die Verbreitung von immer präziseren Sensoren in Verbindung mit fortschrittlicher Datenverarbeitung sorgt dafür, dass das IoT Menschen, Orte und Fähigkeiten immer weiter zusammenbringt. Wenn dann noch die Vielzahl von immersiven Feedback-Mechanismen berücksichtigt werden, die eine immer größere Bandbreite unserer menschlichen Sinne ansprechen, bewegen Nutzer sich im Bereich des IoS – dem Internet of Senses.

Ein konkretes Anwendungsbeispiel aus der Praxis, sowohl für das IoT als auch das IoS, sind digitale Zwillinge. Diese nutzen hochkomplexe Sensornetzwerke, um besonders detaillierte Nachbildungen von realen Ökosystemen zu erstellen. Das kann alles sein: Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur sowie ganze Städte, einfache Maschinen ebenso wie ganze Industrieanlagen oder einzelne Organe bis hin zum gesamten menschlichen Körper.