Internet of Things
Wie teuer ist IoT-Sicherheit? Den Kostenfaktor richtig einschätzen

Von Gonda Lamberink* 4 min Lesedauer

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Das Internet der Dinge verbreitet sich in immer mehr Industriefeldern und Lebensbereichen. Um die Sicherheit „intelligenter Dinge” zu gewährleisten, sind umfangreiche Prüfungen nötig. Dieser Beitrag zeigt auf, warum dieser Aufwand aber als lohnende Investitionen in Produktsicherheit verstanden werden sollte und es hier keine Abkürzungen gibt.

Das gründliche Testen eines IoT-Geräts, das ein Prüfsiegel einer unabhängigen Stelle erhält, verschafft dem Produkt einen Wettbewerbsvorteil. (Bild:  UL - Underwriters Laboratories)
Das gründliche Testen eines IoT-Geräts, das ein Prüfsiegel einer unabhängigen Stelle erhält, verschafft dem Produkt einen Wettbewerbsvorteil.
(Bild: UL - Underwriters Laboratories)

Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) erhält Einzug in immer mehr Lebensbereiche: ob Smart Home oder connected Cars oder Smart Factories für die Industrie – bald könnte praktisch alles vernetzt sein. Die Sicherheitsrisiken dieser Geräte rücken deshalb zunehmend in den Fokus von Endanwendern und anderen Konsumenten. Denn vernetzte Produkte können einem Angriff von außen zum Opfer fallen oder während des Betriebs ausfallen. Um dieses Risiko abzumildern, müssen die Produkte gründlich geprüft werden – in Testlaboren, die speziell dafür akkreditiert sind.

Warum sollte man IoT-Geräte testen?

Generell sollten Hersteller ihre IoT-Geräte testen, denn ausgiebiges Testen kann die Sicherheit der Geräte während der Entwicklung verifizieren und anschließend diese validieren und damit allen beteiligten Parteien – Herstellern, Händlern und Endkunden – die Information geben, die sie benötigen, um eine informierte Kaufentscheidung zu treffen.