Internet of Things Wie teuer ist IoT-Sicherheit? Den Kostenfaktor richtig einschätzen
Anbieter zum Thema
Das Internet der Dinge verbreitet sich in immer mehr Industriefeldern und Lebensbereichen. Um die Sicherheit „intelligenter Dinge” zu gewährleisten, sind umfangreiche Prüfungen nötig. Dieser Beitrag zeigt auf, warum dieser Aufwand aber als lohnende Investitionen in Produktsicherheit verstanden werden sollte und es hier keine Abkürzungen gibt.
Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) erhält Einzug in immer mehr Lebensbereiche: ob Smart Home oder connected Cars oder Smart Factories für die Industrie – bald könnte praktisch alles vernetzt sein. Die Sicherheitsrisiken dieser Geräte rücken deshalb zunehmend in den Fokus von Endanwendern und anderen Konsumenten. Denn vernetzte Produkte können einem Angriff von außen zum Opfer fallen oder während des Betriebs ausfallen. Um dieses Risiko abzumildern, müssen die Produkte gründlich geprüft werden – in Testlaboren, die speziell dafür akkreditiert sind.
Warum sollte man IoT-Geräte testen?
Generell sollten Hersteller ihre IoT-Geräte testen, denn ausgiebiges Testen kann die Sicherheit der Geräte während der Entwicklung verifizieren und anschließend diese validieren und damit allen beteiligten Parteien – Herstellern, Händlern und Endkunden – die Information geben, die sie benötigen, um eine informierte Kaufentscheidung zu treffen.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen