Infrastrukturprojekt 2022
Wie sich Kubernetes mit der neuen Datenschicht verknüpfen lässt

Ein Gastbeitrag von David Walker* 5 min Lesedauer

Große Einzelhandelsunternehmen nutzen seit 2018 Kubernetes, um überall auf der Welt massive Workload-Peaks zu bewältigen. Denn durch Kubernetes lassen sich operative Verwaltungsarbeit drastisch reduzieren und die Produktivität der Ressourcen steigern.

Die Datenschicht ist der Ort, an dem all die verschiedenen benötigten Speicherkomponenten untergebracht werden. (Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Die Datenschicht ist der Ort, an dem all die verschiedenen benötigten Speicherkomponenten untergebracht werden.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Kubernetes hat sich als Orchestrierungsschicht der Wahl für die Arbeit mit Containern bewährt. Man kann sich Container als Speicher vorstellen, die ein Bündel von Programmen enthalten und nützliche Dinge erledigen. Das dürfte der wichtigste Grund dafür sein, dass es sich in den Fortune-500-Unternehmen so großer Beliebtheit erfreut.

Triebfeder für die Entwicklung von Kubernetes war das Bestreben, die IT-Infrastruktur zu optimieren. Die IT befand sich damals in der Übergangsphase von lokalen Servern als Standard-Bare-Metal-Maschinen hin zu virtuellen Maschinen. Von dort ging die Entwicklung weiter zu Containern, die noch weniger Ressourcen verbrauchten und effizienter waren als der Betrieb virtueller Maschinen. Dieser Weg führte über die kommerzielle Software Docker.