IoT-Security
Wie kommt Sicherheit in die elektronische Lieferkette?

Ein Gastbeitrag von Verena Lockhauserbäumer* 7 min Lesedauer

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Der Einsatz von IoT-Anwendungen und vernetzten Systemen steigt an. Das konfrontiert OEM und Anbieter datenzentrierter Dienste mit der Frage: Wie lassen sich Security-Elemente einfach, sicher und kostengünstig in IoT-Bausteine implementieren?

Pre-Programming vs. In-System-Programming: Welcher Weg vereinfacht die IoT-Security?(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Pre-Programming vs. In-System-Programming: Welcher Weg vereinfacht die IoT-Security?
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Um Sicherheitsrisiken, wie Hackerangriffe oder Manipulationen von Programmierbausteinen (engl. integrated circuits, kurz IC) in Embedded-Systemen während ihres Lebenszyklus zu eliminieren, kann man Sicherheitsprofile vor der Massenproduktion auf Bausteinebene definieren. Hierzu zählen beispielsweise Schlüssel, Zertifikate, Firmware und Datenpakete.

Sollte ein krimineller Akteur während des Herstellungsprozesses Zugang zu diesen Daten erhalten, kann das die Sicherheit der Endprodukte, beispielsweise ein Auto, ein smarter Stromzähler oder ein intelligentes Schloss, gefährden.

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