Expertenbeitrag

 Johannes Lutz

Johannes Lutz

CEO, 3D Industrie GmbH

3D-Druck-Kolumne // Juni
Wie findet man 3D-Druck Anwendungen im Unternehmen?

Von Johannes Lutz 3 min Lesedauer

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Wenn man Berichte rund um 3D-Druck und additive Fertigung liest und Bauteile in den Händen hält, scheint die Anwendungsfindung einfach. Dann versucht man das ins eigene Unternehmen zu übertragen – und scheitert schon am Raussuchen der Teile.

Oft leichter gesagt als getan: Die Anwendungsfindung im 3D-Druck.(Bild:  3D Industrie GmbH)
Oft leichter gesagt als getan: Die Anwendungsfindung im 3D-Druck.
(Bild: 3D Industrie GmbH)

In Fachmagazinen, Webinaren und Whitepapers klingt die Anwendungsfindung für den 3D-Druck recht einfach. Zudem ist man in dieser Phase auch einfach begeistert davon, wie das Bauteil vorher, also konventionell produziert, ausgesehen hat und wie es dann additiv gefertigt ausschaut.
Oft sind die Bauteile kaum mehr wieder zu erkennen, haben viel Masse verloren und die Kanten wurden größtenteils abgerundet. Es scheint so einfach zu sein, wenn man das Endresultat dann 3D-gedruckt vor sich sieht.

Aus dem Kopf in die Umsetzung

Versucht man dann die gesehen Anwendungen auf seinen eigenen Bereich, seine Abteilung oder das Unternehmen zu übertragen, dann kommt man mitunter jedoch schnell ins Stocken. Es ist so, als würde man wissen: Es ist so viel Potential da und man kann mit 3D-Druck so viel machen, aber irgendwie findet man nicht die richtige Vorrichtung oder das eine Bauteil, das auch in einer Kleinserie 3D-gedruckt werden kann.

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