Daten im richtigen Kontext betrachten
Wie die Normalisierung das Netzwerk revolutionieren kann

Von Sascha Giese* 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Daten als Lebenselixier eines Unternehmens zu bezeichnen mag klischeehaft klingen, aber es entspricht schlicht und einfach der Wahrheit. Ob bei der Analyse der Netzwerknutzung oder der Überwachung des Datenverkehrs: Überall stehen Daten im Mittelpunkt. Für sich genommen und ohne Kontext haben sie jedoch keinerlei Bedeutung. Hier hilft die Normalisierung.

Daten einfach nur so zu betrachten, ist meist wenig zielführend. Um Aussagekraft zu erlangen, müssen Daten in einen Kontext gebettet werden – und dies geschieht über „Normalisierung“.(Bild:  © NicoElNino - stock.adobe.com)
Daten einfach nur so zu betrachten, ist meist wenig zielführend. Um Aussagekraft zu erlangen, müssen Daten in einen Kontext gebettet werden – und dies geschieht über „Normalisierung“.
(Bild: © NicoElNino - stock.adobe.com)

Um Daten im richtigen Kontext zu verwenden und zu bewerten braucht es die so genannte Normalisierung, denn sie verleiht den Daten einen Sinn – und hier geht es nicht nur darum, das Leben von IT-Experten leichter zu machen: Die Normalisierung kann ein zentraler Schritt auf dem Weg hin zur IT-Automatisierung sein.

Worum geht es also bei der Normalisierung? Per Definition ist Normalisierung die Anwendung von Statistiken, um Analysen zu ermöglichen und die Parameter zu definieren, die den Daten zu Aggregationszwecken eine tatsächliche Bedeutung geben. Dies ist bereits gegeben, wenn man eine Baseline für sein Netzwerk erstellt oder auch mehrere Baselines mit verschiedenen Variationen verwendet.