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Was ist LTE-M und wofür braucht man es?

Von Sebastian Human 4 min Lesedauer

LTE-M (Long-Term Evolution for Machines) ist ein Kommunikationsstandard aus dem Bereich Low Power Wide Area Network (LPWAN). Da er explizit für die drahtlose Kommunikation zwischen Maschinen und Geräten entwickelt wurde, eignet er sich für den Einsatz im Internet of Things.

LTE-M ist eine Netzwerktechnologie und verbindet Sensoren und Geräte über das Internet of Things.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
LTE-M ist eine Netzwerktechnologie und verbindet Sensoren und Geräte über das Internet of Things.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Die meisten dürften den Funkstandard LTE, auch bekannt als 4G, aus ihrem Smartphone kennen. Und wo LTE primär zur mobilen Kommunikation zwischen Menschen genutzt wird, liegt der Unterschied zu LTE-M im Informationsaustausch zwischen Maschinen und Anlagen. Als Erweiterung des 4G-LTE-Netzwerks bietet er eine schnelle, zuverlässige und energieeffiziente Konnektivität für Anwendungen im Internet of Things (IoT).

Wie funktioniert LTE-M?

LTE-M nutzt ein schmaleres Frequenzband als das reguläre LTE-Netzwerk und kann daher eine bessere Signalreichweite und tiefere Gebäudedurchdringung erreichen. Das ist vor allem in ländlichen oder abgelegenen Gegenden ein Vorteil. Der Standard unterstützt auch Low-Power-Modi. Diese machen es möglich, dass IoT-Geräten eine Batterielebensdauer von mehreren Jahren erreichen, bevor sie erneut aufgeladen oder ausgetauscht werden müssen.

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