Das neue industrielle Zeitalter Warum kommunizierende Maschinen unsere Zukunft sind
Die Kombination von IoT, Blockchain und Machine Learning ist Voraussetzung für das Konzept der Machine Economy, in der Maschinen, Anlagen, Logistik und Produktion autonom kommunizieren und agieren.
In der Industrie von morgen werden Menschen deutlich weniger manuelle Eingriffe tätigen und Entscheidungen fällen müssen: Miteinander verbundene Anlagen werden sich zukünftig selbst leasen, Wartungstechniker einstellen oder Ersatzteile bezahlen. Durch diese Vernetzung werden nicht nur einzelne Produktionsschritte, sondern die gesamte Wertschöpfungskette mit allen Phasen des Produktlebenszyklus optimiert – und ganz neue Services oder Geschäftsmodelle möglich. Diese automatisierte Zukunft – die Machine Economy – wird unser tägliches Leben auf vielfältige Weise beeinflussen und Billionen von Euro an Geschäftswert freisetzen.
Die Machine Economy: Das steckt dahinter
Die Realisierung einer solchen Machine Economy machen Kerntechnologien möglich, durch die Maschinen befähigt werden, Transaktionen durchzuführen: Das Internet der Dinge, die Blockchain und Machine Learning als Teil künstlicher Intelligenz bilden ein intelligentes System, in dem verbundene Geräte miteinander kommunizieren und autonom Handlungen ausführen. IoT-Geräte, die bis zum Jahr 2025 weltweit auf eine stolze Anzahl von 75 Milliarden ansteigen sollen, bieten durch ihre Internet-Konnektivität die Basis, um eine Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) zwischen intelligenten Sensoren und Geräten zu ermöglichen. Dabei generieren sie Echtzeitdaten, die von Distributed-Ledger-Technologien (DLT) und ML weiterverwertet werden.
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