IIoT-Implementierung Warum IIoT-Projekte scheitern – und welche Stellschrauben das verhindern können
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Die Notwendigkeit und der Nutzen von IIoT-Anwendungen auf dem Weg zur vernetzen Fabrik sind unbestritten. Doch immer wieder scheitern vielversprechende Projekte vor oder während der Umsetzung. Wie kann das sein und – wichtiger noch -wie lässt sich das vermeiden?
Über die vielfältigen spannenden Einsatzmöglichkeiten des industriellen Internet of Things wird nach wie vor viel gesprochen und diskutiert. Die Verbindung von Maschinen durch IIoT-Implementierungen soll und könnte zum Beispiel dabei helfen, die Produktqualität in Echtzeit zu sichern oder eine vorausschauende Wartung der Maschinen durchzuführen – warum aber sprechen wir noch immer über Möglichkeiten und optimistische Visionen und sind noch nicht weiter? Fast ¾ der IIoT-Projekte werden laut einer von Cisco durchgeführten Umfrage nie umgesetzt und bereits im Keim erstickt. Gleichzeitig stellt ein aktueller Forschungsbericht von Microsoft fest, dass gegenwärtig 30 Prozent der IoT-Projekte im Proof-of-Concept-Stadium scheitern. Welche Gründe gibt es für dieses Scheitern?
Die Hindernisse bei der Implementierung von IIoT-Systemen sind so vielfältig wie ihre Einsatzgebiete. Dass es diese trotz der anhaltenden Stagnation in der Umsetzung nach wie vor zuhauf gibt, steht dabei nicht zur Debatte. Intelligente Systeme können nach erfolgreicher Implementierung optimal in die immer komplexer werdende Produktionspraxis eingreifen, in dem sie die Produktqualität in Echtzeit sichern, die vorausschauende Wartung der Maschinen durchführen (also Signale senden und eingreifen bevor Probleme auftreten), die Produktionsverfahren messen und optimieren und eine Reihe weiterer geschäftlicher und technischer Vorteile durch die Nutzung datenbasierter Erkenntnisse hinzufügen (sofern diese Daten zugänglich und genau genug sind).
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