Mobilität
Warum die Verkehrswende das Internet der Dinge braucht

Von Robert Erdmann* 3 min Lesedauer

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Fossile Energie ist endlich, erneuerbare Energie begrenzt und teuer. Ohne Einbindung des Internet der Dinge in die Verkehrswende lassen sich deren Ziele nicht erreichen. Welche Aspekte sind dabei zu beachten?

Das IoT kann die Verkehrswende unterstützen, indem es Verbraucherinnen und Verbrauchern beispielsweise dabei hilft, E-Fahrzeuge immer dann zu laden, wenn der Strompreis gerade besonders günstig ist.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Das IoT kann die Verkehrswende unterstützen, indem es Verbraucherinnen und Verbrauchern beispielsweise dabei hilft, E-Fahrzeuge immer dann zu laden, wenn der Strompreis gerade besonders günstig ist.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Das Konzept der Verkehrswende ruht auf zwei Säulen: Die „Mobilitätswende“ soll insgesamt zu einer Veränderung des individuellen Verkehrsverhaltens führen. Die „Energiewende im Verkehr“ zielt darauf ab, die dann bereits reduzierte Menge an benötigter Energie vornehmlich über erneuerbare Quellen bereitzustellen.

Beide Ziele sind langfristig wirtschaftlich nur realisierbar, wenn über das IoT miteinander vernetzte Objekte in die technische Planung und Umsetzung miteinbezogen werden.

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