Expertenbeitrag

 Johannes Lutz

Johannes Lutz

CEO, 3D Industrie GmbH

3D-Druck-Kolumne Mai
Warum 3D-Druck-Bauteile richtig teuer sein können

Von Johannes Lutz 3 min Lesedauer

Irgendwann ist jeder schon einmal erschrocken, wie teuer 3D-gedruckte Bauteile sein können. Dabei hatte man Hoffnung, die ‚neue‘ Technologie würde auch die Kosten der angefragten Teile halbieren. Wie die hohen Preise entstehen und wie Sie diese verringern können, lesen Sie hier.

Wer bereits bestehende Bauteile mit 3D-Druck umsetzen will, sollte sowohl bei der Material- als auch bei der Verfahrensauswahl flexibel bleiben.(Bild:  3D Industrie GmbH)
Wer bereits bestehende Bauteile mit 3D-Druck umsetzen will, sollte sowohl bei der Material- als auch bei der Verfahrensauswahl flexibel bleiben.
(Bild: 3D Industrie GmbH)

Die monatliche 3D-Druck-Kolumne entsteht in Kooperation mit unserem Autor Johannes Lutz von 3D Industrie. Interessieren Sie sich für weitere Themen aus der Welt des 3D-Drucks? Dann hören Sie sich den 3D-Druck-Podcast von Johannes Lutz an.

Aus der Beratung für 3D-Druck kenne ich die oft langen Gesichter, wenn das Bauteil die Preisvorstellung übertrifft. Dabei glaubte man, 3D-Druck wäre die eine zündende Idee, die auf einmal alles günstiger machen würde. Dies liegt daran, da die additive Fertigungsbranche natürlich mit schneller Lieferfähigkeit wirbt, die je nach Technologie auch richtig schnell ist. Zudem werden Kosteneinsparungen propagiert, die so hoch sind, dass man es selbst nicht glauben kann.

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