Expertenbeitrag

 Matthias Kunisch

Matthias Kunisch

Geschäftsführer, Forcont Business Technology

Use Case: Digitale Personalakte
Vom Papierberg zur digitalen Ordnung

Von Matthias Kunisch 5 min Lesedauer

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Richtig gemacht, erhöht eine konsequente Digitalisierung die Effizienz und reduziert Kosten. In der Personalabteilung gilt dies genauso wie in vielen anderen Unternehmensbereichen. Und je größer das Unternehmen ist, desto größer sind meist die Vorteile.

Ein Beispiel für sinnvolle Digitalisierung: digitale Personalakten statt Papierberge.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Ein Beispiel für sinnvolle Digitalisierung: digitale Personalakten statt Papierberge.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Die Verantwortlichen im HR-Bereich des Technologiekonzerns Thales Deutschland sahen das genauso. Auf ihrem selbstgesteckten Weg vom „Papierberg zur digitalen Ordnung“ wollten sie nicht nur die alten Personalakten digitalisieren, sondern einen größeren Schritt in die digitale Welt tun und die HR-Prozesse durch ein umfassendes digitales Dokumentenmanagement von den Fesseln der Papierbasierung befreien. Heute sind im Unternehmen darum Workday als HCM-Lösung, Escriba als Dokumentenerstellungs-System und forpeople als digitale Personalakte im Einsatz.

Technologien für vernetzte Sicherheit

Die Thales Group ist ein führender multinationaler Technologiekonzern mit Zentrale in Frankreich und Niederlassungen in 56 Ländern weltweit. Das Unternehmen stellt elektrische Systeme für Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Militärtechnik, Transport und Sicherheit her. 65.000 Mitarbeiter der Thales Group erwirtschafteten 2017 einen Jahresumsatz von 15,8 Milliarden Euro. Thales Deutschland ist eine der größten Landesorganisationen der Gruppe, deren besondere Leistungsfähigkeit neben der Stärke der gesamten Thales Group auch auf der Historie am Hochtechnologiestandort Deutschland basiert: Bedeutende Namen der deutschen Industriegeschichte sind in dem Konzern aufgegangen und führen ihre Tradition unter dem Dach von Thales fort. Thales Deutschland hat an acht Standorten mehr als 3.000 Beschäftigte und konzentriert sich unter anderem auf Bereiche wie Bahntechnik und Satellitenkomponenten.