Hackathon zur IT/OT-Cybersecurity Moderne Digital Labs bieten eine optimale Entwicklungsumgebung
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In einer zunehmend vernetzten Industrie wird Sicherheit immer wichtiger. Mit der NIS-2-Richtlinie seit Mitte Oktober wird Cybersicherheit zur Pflicht. IT und OT müssen dabei gemeinsam betrachtet werden. Digital Labs bieten dafür eine praxisnahe Entwicklungsumgebung.
Ob Denial-of-Service-, Malware- oder Ransomware-Angriffe – oder ein so einzigartiger Fall wie der Computerwurm Stuxnet – Cyberangriffe sind zu einer alltäglichen Bedrohung geworden. Gerade die produzierende Industrie wird immer häufiger zur Zielscheibe. Europas Industrie ist laut einer aktuellen Studie von Cisco nicht gut vorbereitet: Bei mehr als 80 Prozent der Industriebetriebe besteht Handlungsbedarf für eine bessere Cybersecurity. Da unter anderem die Steuerung von Anlagen und Maschinen in Industrieparks oft durch verschiedene Prozessleitsysteme erfolgt, müssen maßgeschneiderte Cybersicherheitslösungen entwickelt werden – einen Standard gibt es nicht.
Wie ein solcher Entwicklungsprozess praxisnah und anschaulich aussieht, hat ein vor kurzem durchgeführter OT-Hackathon in der Digitalschmiede, das Digital Lab von Vinci Energies, demonstriert. Unter den hier zahlreich ausgestellten Use Cases befindet sich auch ein Anwendungsfall aus der Prozessindustrie, der hervorragend die Herausforderungen von IT/OT-Cybersicherheitskonzepten zeigt. Drei gemischte Teams aus den Vinci Energies-Marken Actemium und Axians traten an, um innerhalb von drei Tagen für den Anwendungsfall zur Prozessindustrie ein Konzept zur IT/OT-Cybersicherheit zu entwickeln.
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