Expertenbeitrag

 Johannes Lutz

Johannes Lutz

CEO, 3D Industrie GmbH

3D-Druck-Kolumne // März
Unnütze Fragen zu 3D-Druck endlich beantwortet

Von Stefan Guggenberger 4 min Lesedauer

Wer additive Fertigung anwenden möchte, muss einige Fragen klären, um die Technologie und deren Umfeld zu verstehen. Im Vergleich zur konventionellen Fertigung benötigt der 3D-Druck aber oft individuelle Antworten. Welche Fragen das sind und wie sie diese beantworten können, lesen Sie hier.

Wie dünn kann ich drucken? Wieso dauert der Druck so lang? Sind typische Fragen, die im Zusammenhang mit 3D-Druck aufkommen. Um diese Fragen zu beantworten, gibt es allerdings keine eindeutige Antwort, stattdessen braucht es strategische Überlegungen.(Bild:  3D Industrie GmbH)
Wie dünn kann ich drucken? Wieso dauert der Druck so lang? Sind typische Fragen, die im Zusammenhang mit 3D-Druck aufkommen. Um diese Fragen zu beantworten, gibt es allerdings keine eindeutige Antwort, stattdessen braucht es strategische Überlegungen.
(Bild: 3D Industrie GmbH)

Die monatliche 3D-Druck-Kolumne entsteht in Kooperation mit unserem Autor Johannes Lutz von 3D Industrie. Mehr zum Autor finden Sie am Ende des Textes. Interessieren Sie sich noch für weitere Themen aus der Welt des 3D-Drucks? Dann hören Sie sich den 3D-Druck-Podcast von Johannes Lutz an.

Als Berater für 3D-Druck bekommt man viele Fragen gestellt. Je nach Wissensstand der Kunden und deren Mitarbeitern. Viele dieser Fragen treten zwangsläufig auf, können aber oft nur mit einer Gegenfrage oder Rückfragen beantwortet werden. Dazu gibt es noch Fragen, die zunächst ‚komisch‘ erscheinen könnten. Hinter jeder aus Expertensicht ‚komischen‘ Frage steht jedoch ein großes Potential. Dieses Potential muss vom Berater oder Experten herausgearbeitet werden. Genau diese Fragen zeigen nämlich an, dass ein echtes Interesse für die Anwendung des 3D-Drucks besteht.