Fünf wichtige Tipps
Ungenutzte Daten in der Produktion monetarisieren – mit einer Big-Data-Plattform

Ein Gastbeitrag von Duy Le Huynh* 4 min Lesedauer

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In Produktionsbetrieben fallen täglich ungeheure Datenmengen an. Nur ein winziger Teil davon wird ausgewertet. Doch mit den ungenutzten Daten verschenken Unternehmen ein enormes Wertschöpfungspotenzial. In fünf Schritten lässt sich das ganz leicht ändern.

Mithilfe einer Big-Data-Plattform lassen sich Daten vernetzen, analysieren und auswerten.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Mithilfe einer Big-Data-Plattform lassen sich Daten vernetzen, analysieren und auswerten.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Je mehr die Digitalisierung an Fahrt aufnimmt, desto mehr Daten werden generiert. Statista geht von 79 Zettabyte weltweit für das Jahr 2021 aus und rechnet damit, dass es 2025 schon rund 181 Zettabyte sein werden. Der überwiegende Teil davon entfällt auf Produktionsbetriebe, die jedoch weniger als ein Prozent dieser Daten analysieren und auswerten. Das bedeutet im Umkehrschluss: 99 Prozent der Daten, die wichtige Erkenntnisse liefern könnten, um beispielsweise die Produktion oder Lieferketten zu optimieren, bleiben ungenutzt. Unternehmen verschenken somit ohnehin vorhandene Informationen, die Hinweise liefern können, um die Einnahmen zu steigern und die Produktionskosten zu senken – also die Overall Equipment Effectiveness (kurz: OEE) zu verbessern.

Entscheider, die nachhaltiges Wachstum anstreben, tun daher gut daran, ihre ungenutzten Datenschätze zu heben und deren Wertschöpfungspotenzial zu realisieren. Das kann beispielsweise mithilfe einer Big-Data-Plattform geschehen. Damit lassen sich Daten vernetzen, analysieren und auswerten, um Unternehmensziele besser zu verwirklichen. Ein Fünf-Punkte-Plan von FPT Software unterstützt die Entscheider bei der Realisierung einer Big-Data-Platform in ihrem Produktionsbetrieb.