11. Anwenderkongress Steckverbinder
Steckverbinder zwischen Ethernet und Industrie 4.0

Von Kristin Rinortner 6 min Lesedauer

Im Juni 2017 fand der Anwenderkongress Steckverbinder zum 11. Mal in Würzburg statt. Knapp 350 Teilnehmer und 46 Aussteller unterstrichen, dass sich die Veranstaltung immer mehr zum Branchentreff entwickelt.

11. Anwenderkongress Steckverbinder: Steckverbinder sind nicht nur das neue Thema im Automotive-Bereich. Sie bilden auch das Rückgrat moderner Automatisierungssysteme. Über aktuelle Entwicklungen informierten sich im Juni 2017 knapp 350 Teilnehmer. Die begleitende Fachausstellung war ausgebucht.(Bild:  Stefan Bausewein / Elektronikpraxis)
11. Anwenderkongress Steckverbinder: Steckverbinder sind nicht nur das neue Thema im Automotive-Bereich. Sie bilden auch das Rückgrat moderner Automatisierungssysteme. Über aktuelle Entwicklungen informierten sich im Juni 2017 knapp 350 Teilnehmer. Die begleitende Fachausstellung war ausgebucht.
(Bild: Stefan Bausewein / Elektronikpraxis)

So vielfältig war das Programm noch nie: Welchen Einfluss haben die Automotive-Megatrends auf die Verbindungstechnik? Wie sehen die Steckverbinder-Konzepte der Zukunft aus? Was ist der nächste Schritt in der industriellen Verbindungstechnik? Die knapp 350 Teilnehmer des 11. Anwenderkongresses Steckverbinder erhielten vom 26. bis 28. Juni 2017 Antworten auf diese Fragen.

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Das Programm reichte vom Steckverbinder als digitalem Zwilling und Angeboten auf den Internetseiten der Hersteller über den 3-D-Druck von Steckverbindern, die Millimeterwellenübertragung bei 60 GHz, Entwicklungen bei Automotive und Industrial Ethernet (Single Pair Ethernet), Prüfungen bei extremer Toleranzlage bei der Direktstecktechnik SKEDD und Simulationstechnik bis zu neuen Beschichtungssystemen und Kabelkonfektionsmöglichkeiten.