Robuste Konnektivität
Liebherr Mining holt Bergbau-Equipment ins Internet of Things

Ein Gastbeitrag von Peter Kemptner* 5 min Lesedauer

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Liebherr Mining, ein Hersteller von Muldenkippern und Hydraulikbaggern für den Tagebau, holt seine Fahrzeuge ins Internet of Things, um deren Betrieb und Instandhaltung noch wirtschaftlicher zu gestalten. Dazu nutzt das traditionsreiche Familienunternehmen das System-on-Module Miriac samt kundenspezifischer Systemlösung von Microsys.

Um die Ausbeute zu steigern, die Materialbewegungen zu dokumentieren und durch vorausschauende Wartung die Verfügbarkeit der Bergbaumaschinen sicherzustellen, entschloss sich Liebherr, von Microsys eine entsprechende Connectivity Box entwickeln zu lassen.(Bild:  Liebherr-Mining Equipment Colmar SAS)
Um die Ausbeute zu steigern, die Materialbewegungen zu dokumentieren und durch vorausschauende Wartung die Verfügbarkeit der Bergbaumaschinen sicherzustellen, entschloss sich Liebherr, von Microsys eine entsprechende Connectivity Box entwickeln zu lassen.
(Bild: Liebherr-Mining Equipment Colmar SAS)

Der Mensch ist in vielen Bereichen des Lebens und der Wirtschaft auf mineralische Rohstoffe angewiesen, die im Bergbau aus der Erdkruste gewonnen werden. Da diese nicht erneuerbar sind, verringert sich bei konstantem Verbrauch ihre Verfügbarkeit. Deshalb ist es wichtig, bereits bei ihrer Gewinnung auf eine hohe Effizienz zu achten.

Erfahrung für die Bergbauindustrie

Der deutsche Baumaschinenhersteller Liebherr kennt die extremen Herausforderungen in der Bergbauindustrie. Das Produktsegment Liebherr Mining erzeugt im elsässischen Colmar und in Newport News, Virginia Bagger und Muldenkipper für die Rohstoffgewinnung im Tagebau mit Einsatzgewichten bis 800 Tonnen und mit Grabgefäßen bis zu 47,5m3 Inhalt. Diese sind an die spezifischen Anforderungen des Bergbauumfeldes angepasst und werden durch Diesel- oder Elektromotoren angetrieben.