Stand der additiven Fertigung Steckt die AM-Branche in der Klemme?
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Ein Umbruch hat die 3D-Druck Branche erfasst. Einige haben noch die rosarote Brille auf, andere durchlaufen bereits das Tal der Tränen und viele tappen im Dunkeln, da die Zukunft düster aussieht. Was ist passiert, was bahnt sich an und wo gibt es eine große Chance?
Dass es in einer Branche nicht immer nur aufwärts gehen kann, ist sicher jedem bewusst. Dass die Milliarden an Wachstumszahlen, wie prognostiziert, nicht eintreten werden, ist mittlerweile vielen klar geworden. Es macht sich miese Stimmung breit. Entscheidungen für ein Invest in den 3D-Druck werden auf die lange Bank geschoben, Verantwortliche antworten nicht auf Mails zum aktuellen Stand des Projekts, das anfangs noch so dringlich war.
Die Anzahl an gebrauchten 3D-Druckern auf Handelsplattformen nimmt zu und das Quersubventionieren der damals angeschafften SLS/SLM-Anlage wird gestoppt. Es scheint, als wäre die Branche kurz davor, zu erkennen, dass man mit 3D-Druck Geld verdienen muss und nicht immer nur Geld ausgeben kann. Letzteres haben viele vorgemacht, weil die Polster dick waren und man an jeder Formnext für das das nächste Shiny Objekt unterzeichnet hat, nur um der Erste zu sein und innovativ zu wirken.
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