Karriere
Start-up-Studie: So viel verdient man wirklich

Von Jens Scheiner 3 min Lesedauer

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Start-up-Unternehmen kommt eine besondere Bedeutung zu: Sie sind jung, kreativ und die Weltkonzerne von morgen. Zahlreiche Hochschulabsolventen reißen sich um die begehrten Jobs. Doch warum ist das so? Ein Überblick.

Große Unternehmen versuchen zunehmend alternative Bürokonzepte der Start-ups zu übernehmen – im Bild eine Lounge bei Bosch.(Bild:  Bosch)
Große Unternehmen versuchen zunehmend alternative Bürokonzepte der Start-ups zu übernehmen – im Bild eine Lounge bei Bosch.
(Bild: Bosch)

Offene Büros, Lounge-Möbel für Meetings und ein Kickertisch – Das ist in etwa das Klischee eines Start-up-Unternehmens. Allen voran steht aber die angeblich niedrige Bezahlung. Im Vordergrund steht daher vielmehr die brennende Leidenschaft für eine Idee, die Mitarbeiter antreibt. Deshalb kommt es auf das richtige Gesamtpaket an: Hier spielen neben dem Gehalt auch Komponenten wie Urlaubstage, Entwicklungsmöglichkeiten und andere Mitarbeiter-Benefits eine wichtige Rolle.

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Gehaltsstrukturen, Ausbildung und Überstunden im Überblick

Wie sich diese Pakete genau zusammensetzen und wie hoch die Bezüge bei Start-ups tatsächlich sind, dafür hat sich die „Gründerszene Karriere“ in Kooperation mit „Gehalt.de“ nicht nur die Gehaltsstrukturen, sondern auch die Lohndiskrepanz der Jungunternehmen zur Old Economy genauer angesehen.