Datenbank-Umzug
So werden Datenbanken fit für die Cloud: 3 Tipps für die Migration

Von Kevin Kline* 5 min Lesedauer

Der Umzug in die Cloud erfüllt nicht für alle Unternehmen die Hoffnung nach gesteigerter Effizienz. Oft liegt das Problem in den Datenbeständen, doch hier gibt es Abhilfe.

Die Cloud-Migration hat etwas von einem Wohnungsumzug: Muss der gesamte Hausstand mit in die neue Wohnung? (Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Die Cloud-Migration hat etwas von einem Wohnungsumzug: Muss der gesamte Hausstand mit in die neue Wohnung?
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Die Digitalisierung führt in Unternehmen zu einem beispiellos hohen Datenaufkommen. Viele Unternehmen betreiben SQL Server Datenbanken aus Microsoft Azure oder Amazon Web Services heraus, um angesichts wachsender Datenflut und komplexeren Analyseanforderungen Performanz und Leistung der IT sicherstellen zu können.

Die anfängliche Hoffnung, durch den Wechsel in die Cloud kosteneffizienter arbeiten zu können, erfüllt sich für manche allerdings nicht. Eine bedeutende Ursache dafür könnte darin liegen, dass Datenbestände vorab nicht für die neue Cloudumgebung optimiert wurden. Die Migration sollte deshalb erst nach eingehender Vorbereitung vollzogen werden.