CeBIT 2016
So könnte IoT die Lebensmittelproduktion revolutionieren

Von Christoph Seyerlein 2 min Lesedauer

Die Telekom will ihre Infrastruktur auf IoT-Geschäftsfelder übertragen. Erste Visionen zeigt das Unternehmen im Rahmen der CeBIT anhand der Herstellung, Verarbeitung und Entsorgung von Lebensmitteln.

Die Deutsche Telekom arbeitet an Anwendungsfeldern für seine Angebote im IoT-Umfeld. Ein mögliches Einsatzgebiet: die Landwirtschaft.(Grafik:  Telekom)
Die Deutsche Telekom arbeitet an Anwendungsfeldern für seine Angebote im IoT-Umfeld. Ein mögliches Einsatzgebiet: die Landwirtschaft.
(Grafik: Telekom)

Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss Geschäftsprozesse beschleunigen, Ausfallzeiten minimieren und Ressourcen optimal nutzen. Das Internet der Dinge und Industrie 4.0 sind auf dem Vormarsch, gleichzeitig suchen Netzbetreiber nach neuen Möglichkeiten, ihre Infrastruktur sinnvoll einsetzen zu können. So auch die Deutsche Telekom. Ein mögliches Anwendungsfeld: Die Lebensmittelproduktion.

Der Telekommunikationskonzern zeigt auf der CeBIT, wie moderne IT Industrieprozesse revolutionieren könnte. Für den Lebensmittelsektor ergibt sich in den Vorstellungen der Telekom eine Kette: Die Digitalisierung beginnt bereits am Hafen. Dort kommen Lebensmittel oder Saatgut in vernetzten Containern an, die dem Betreiber daraufhin über GPS-Daten in Echtzeit ihre Position mitteilen. Auch andere Faktoren wie Beschleunigung, Erschütterung oder Öffnung des Containers lassen sich messen. Dadurch kann die Qualität der Ware jederzeit eingeschätzt werden.

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