Cloud-Projekt So funktionieren die Gaia-X Federation Services
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Auf der GXFS Connect 2022 wurde die Werkzeugkiste für Gaia-X-Dienste anhand eines konkreten Beispiels gezeigt. Auch die Kritik an dem Projekt wurde immer wieder aufgegriffen.
Gaia-X, das europäische Cloud-Projekt, muss zügig in die breite Öffentlichkeit gelangen. Da sind sich alle Teilnehmer der GXFS Connect 2022 am 7. und 8 September in Berlin einig. Das Ziel der Konferenz war deshalb: Gaia-X erlebbar machen. In großen Teilen gelang das den insgesamt 40 Speakern auch, wobei die Fortschritte von Gaia-X vor allem dann sichtbar wurden, als es um die GXFS Werkzeugkiste ging.
GXFS steht für „Gaia-X Federation Services“. Sie stellen die technischen Mindestanforderungen für den Aufbau und Betrieb eines cloudbasierten Dateninfrastruktur-Ökosystems dar. Auf dieser Grundlage sollen Open-Source-Dienste entwickelt werden, die von der Gaia-X Community schließlich weiterentwickelt werden können. Was auf dem Papier noch sehr abstrakt klingt, wurde auf der GXFS Connect zum ersten Mal in der Öffentlichkeit praxisnah gezeigt.
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