Cloud-Projekt
So funktionieren die Gaia-X Federation Services

Von Sandro Kipar 4 min Lesedauer

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Auf der GXFS Connect 2022 wurde die Werkzeugkiste für Gaia-X-Dienste anhand eines konkreten Beispiels gezeigt. Auch die Kritik an dem Projekt wurde immer wieder aufgegriffen.

Sie gehören zu den ersten Anwendern von Gaia-X: Vivien Witt (Moderation), Jan Henrik Schönke (Leiter Forschung und Entwicklung der Lmis AG), Shalini Sahoo (Leitende Forscherin bei Bechtle), Gino Barnard (Projektmanager bei Univention), Harald Wagener (Gruppenleiter Cloud und IT an der Berliner Charité) und Jens Böcker (Böcker Ziemen Management Consultants).(Bild:  Eco)
Sie gehören zu den ersten Anwendern von Gaia-X: Vivien Witt (Moderation), Jan Henrik Schönke (Leiter Forschung und Entwicklung der Lmis AG), Shalini Sahoo (Leitende Forscherin bei Bechtle), Gino Barnard (Projektmanager bei Univention), Harald Wagener (Gruppenleiter Cloud und IT an der Berliner Charité) und Jens Böcker (Böcker Ziemen Management Consultants).
(Bild: Eco)

Gaia-X, das europäische Cloud-Projekt, muss zügig in die breite Öffentlichkeit gelangen. Da sind sich alle Teilnehmer der GXFS Connect 2022 am 7. und 8 September in Berlin einig. Das Ziel der Konferenz war deshalb: Gaia-X erlebbar machen. In großen Teilen gelang das den insgesamt 40 Speakern auch, wobei die Fortschritte von Gaia-X vor allem dann sichtbar wurden, als es um die GXFS Werkzeugkiste ging.

GXFS steht für „Gaia-X Federation Services“. Sie stellen die technischen Mindestanforderungen für den Aufbau und Betrieb eines cloudbasierten Dateninfrastruktur-Ökosystems dar. Auf dieser Grundlage sollen Open-Source-Dienste entwickelt werden, die von der Gaia-X Community schließlich weiterentwickelt werden können. Was auf dem Papier noch sehr abstrakt klingt, wurde auf der GXFS Connect zum ersten Mal in der Öffentlichkeit praxisnah gezeigt.