Neue Features Smarte KHS-3D-Anlagenplanung arbeitet jetzt noch besser

Quelle: KHS 3 min Lesedauer

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Die KHS-Gruppe erweitert ihre 3D-Software zur virtuellen Anlagenplanung. Mithilfe neuer Features erhalten Kunden deshalb nun bereits in der Angebotsphase ein realitätsnahes Bild ihrer potenziellen Anlage.

KHS hat es geschafft, seine 3D-Planungssoftware so zu verbessern, dass man für das Scannen der Umgebung bei Kunden (etwa Getränkehersteller) viel weniger Zeit braucht als bisher. Doch das sind noch nicht alle Innovationen, die das nun mobile System jetzt beinhaltet ...(Bild:  KHS)
KHS hat es geschafft, seine 3D-Planungssoftware so zu verbessern, dass man für das Scannen der Umgebung bei Kunden (etwa Getränkehersteller) viel weniger Zeit braucht als bisher. Doch das sind noch nicht alle Innovationen, die das nun mobile System jetzt beinhaltet ...
(Bild: KHS)

KHS hat im Rahmen der 3D-Anlagenplanung mögliche Fehlerquellen auf ein Minimum reduziert. Zum Ergebnis komme man nun in Echtzeit, denn Anwender könnten nun im Rahmen eines einzigen Termins sehen, wie eine zukünftige Anlage in ihre Produktionsumgebung integrierbar sei. Nach der Einführung der dreidimensionalen Anlagenplanung schon in der Angebotsphase vor zwei Jahren, hat der Dortmunder Komplettanbieter KHS nun also eine entscheidende Erweiterung umgesetzt, wie man betont. Das KHS-Serviceangebot umfasst jetzt nämlich auch eine neue Generation mobiler Laserscanner und technisch optimierte VR-Brillen. Damit will man Getränkeproduzenten in kürzester Zeit ein klares und detailliertes 3D-Erlebnis bieten, das die Projektierung vereinfacht und die Planungssicherheit um ein Vielfaches erhöht, wie die Experten erklären.

Laserabtastung vermeindet böse Überraschungen

Das Verfahren der sogenannten Laserabtastung bietet laut KHS eine präzise Erfassung von Störkonturen in Produktionshallen. Dabei nimmt der Scanner alle möglichen Hindernisse detailgenau auf. Wenn bei Kunden nur 20 bis 30 Jahre alte und häufig unvollständige 2D-Zeichnungen existieren, kann das unter anderem zu unangenehmen Überraschungen führen. Das kann schon in der Auftragsphase passieren, aber im schlimmsten Fall erst im Zuge der Inbetriebnahme. Nicht selten tauchen plötzlich Lüftungsanlagen, Säulen oder andere Hindernisse auf, die bei der Integration der neu konzipierten Anlagen und Maschinen stören, wie es heißt. Mit dem Einsatz neuester 3D-Laserscanner beseitige KHS nun diese Fehlerquelle direkt in der initialen Planungsphase.

Mit mobilem Laserscanner spart KHS viel Zeit

Im Rahmen der 3D-Anlagenplanung setzte KHS bisher noch stationäre Laserscanner ein, die auf einem Stativ montiert waren. Um aber die räumlichen Gegebenheiten einer gesamten Halle abzubilden, musste diese Scanner nach jeder einzelnen Bilderfassung an einen anderen Standort platziert und erneut ausgerichtet werden. Dagegen vereinfacht und beschleunigt die neue Generation von Laserscannern diesen Prozess erheblich. Die Bedienung sei außerdem intuitiv. Man hält den Scanner einfach in der Hand – ähnlich wie ein Smartphone mit Kamera und Videofunktion. Während man sich durch die Halle bewege, erfasse der Scanner im 270-Grad-Winkel Bilder von der Umgebung. Dadurch benötige KHS vor Ort inklusive Nachbearbeitung im Vergleich zu vorher nur noch circa 20 Prozent der Zeit. Das Ergebnis sind Punktwolken, die die exakten Daten des Raumes zeigen, heißt es dazu.

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