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Smart Spaces: Asset-Effizienz und -Nachhaltigkeit

Von Nitesh Bansal 4 min Lesedauer

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Nicht nur die Produktion der Zukunft, auch andere Arbeitsumgebungen werden smart. Vorteile können eine effizientere Energienutzung oder personalisierte Arbeitsplätze sein – und vor allem letzteres ist bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zunehmend gefragt.

Zukünftige Arbeitskräfte haben konkrete Erwartungshaltungen hinsichtlich der Digitalisierung ihrer Arbeitsumgebung – Unternehmen sollten daher beginnen, auch ihre physischen Infrastrukturen auf den Prüfstand zu stellen.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Zukünftige Arbeitskräfte haben konkrete Erwartungshaltungen hinsichtlich der Digitalisierung ihrer Arbeitsumgebung – Unternehmen sollten daher beginnen, auch ihre physischen Infrastrukturen auf den Prüfstand zu stellen.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Im Oktober 2019 veröffentlichte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie das Leitbild 2030 für Industrie 4.0: Im strategischen Fokus stehen Souveränität, Interoperabilität und Nachhaltigkeit. In der nächsten Phase der Industrie 4.0 geht es nun um die Gestaltung von Wertschöpfungsnetzwerken und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle – und damit auch eines digitalen Ökosystems.

Um diesen Wandel erfolgreich umzusetzen, müssen die zukünftigen Arbeitskräfte digitaler werden. Bildungseinrichtungen und Unternehmen entwickeln und implementieren aktuell Programme, um ihre bestehende Belegschaft fit für die digitale Transformation zu machen sowie Berufseinsteiger auf ihre künftige Karriere vorzubereiten.