Expertenbeitrag

Dr. Johannes Bauer

Dr. Johannes Bauer

Principal Security Consultant bei UL, UL

Cybersecurity-Serie Teil 1
Smart-Home-Anwendungen: Cybersicherheit noch immer Schwachpunkt

Von Dr. Johannes Bauer 3 min Lesedauer

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Auch im Jahr 2019 wird intelligente Heimelektronik sicher wieder für Verkaufsrekorde sorgen. Damit erhöht sich auch das Risiko von Cyberangriffen auf Privathaushalte.

Unzureichend gesicherte Smart-Home-Bausteine sind ein Sicherheitsrisiko.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Unzureichend gesicherte Smart-Home-Bausteine sind ein Sicherheitsrisiko.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Smarte, vernetzte Heimelektronikprodukte wie Smart Speaker, vernetzte Thermostate oder IP-Sicherheitskameras sind ein Trend in Smart-Home-Anwendungen. Üblicherweise beinhalten solche Geräte eine erhebliche Menge an Software und verfügen über eine autonome Internetverbindung. Damit werden sie dem Internet of Things zugerechnet. So kann beispielsweise in einer IP-Kamera ein Webserver integriert sein, der via Internet Zugriffe aus der Ferne ermöglicht. Damit können die Besitzer die aktuelle Aufzeichnung anschauen, die Kamera bewegen oder Schnappschüsse anfertigen – und zwar von praktisch überall.

Für die Nutzer ist das komfortabel, aber möglicherweise auch unsicher.

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