Digitale Transformation
Sechs unerwartete Kosten einer Cloud-Migration und wie Sie sie vermeiden

Ein Gastbeitrag von Thomas Köppner* 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Die variantenreichen Abrechnungsmodalitäten von Cloud-Providern und technische Fallstricke der eigenen Infrastrukturen können Kostenvorteile von Cloud-Strategien schnell zunichtemachen. Vor solchen bösen Überraschungen können sich Unternehmen jedoch mit den richtigen Analysen schützen.

Um bei der Cloud-Implementierung nicht über Kostenfallen zu stolpern, sollten Sie beispielsweise die Skalierungsmöglichkeiten und die Kosten für Altsysteme in die Kalkulation mit einbeziehen.(Bild:  gemeinfrei // Pexels)
Um bei der Cloud-Implementierung nicht über Kostenfallen zu stolpern, sollten Sie beispielsweise die Skalierungsmöglichkeiten und die Kosten für Altsysteme in die Kalkulation mit einbeziehen.
(Bild: gemeinfrei // Pexels)

Mit den laufenden Digitalisierungsmaßnahmen haben Unternehmen bereits ein gutes Bewusstsein dafür entwickelt, dass sich die IT-Budgetplanungen und -Kostenstrukturen mit Cloud-Umgebungen erheblich verändern. Doch es lauern kritische Kostenfallen, die im komplexen Projektmanagement einer Cloud-Migration schnell übersehen werden können. Ein Thema, das Unternehmen auch im Cloud-Betrieb begleitet, wie eine aktuelle Studie von Harvard Business Review zeigt. Denn demnach ist zwar der Mehrwert, der aus dem Einsatz von Technologie resultiert, von höchster Bedeutung bei Budgetplanungen.

Allerdings vertrauen nur 62 Prozent den dazu verfügbaren Informationen. Die Hälfte der Befragten gibt an, dass sie den durch Technologieinvestitionen generierten Mehrwert nur ad hoc (31 %) oder gar nicht (20 %) messen, 16 Prozent tun dies nur zu bestimmten Projektmeilensteinen. Aus den Erfahrungen mit Projekten zur Einführung von IT-Finanzmanagement hat der Softwareanbieter Apptio die sechs wichtigsten Bereiche identifiziert, die Budgets einer Cloud-Migration sprengen können: