Expertenbeitrag

 Gerhard Zehethofer

Gerhard Zehethofer

Vice President IOT & Manufacturing, ForgeRock

Internet of Things
Sechs Must-haves für Ihre IoT-Implementierung

Von Gerhard Zehethofer 4 min Lesedauer

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Die Grundprinzipien des Internet of Things werden im Allgemeinen von jedem verstanden, der sich im IT-Umfeld bewegt. Oft fehlt aber das Wissen um die wesentlichen Elemente, um ein IoT-Projekt auf den Weg zu bringen. Worauf sollten Verantwortliche achten?

Wollen Unternehmen das Internet of Things nutzen, sollten sie im Vorfeld einige zentrale Punkte beachten.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Wollen Unternehmen das Internet of Things nutzen, sollten sie im Vorfeld einige zentrale Punkte beachten.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Aus meinen Gesprächen mit Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen, die in verschiedenen Phasen der IoT-Projektumsetzung stattgefunden haben, habe ich sechs Must-haves gesammelt, die in jedem IoT-Plan enthalten sein sollten. Diese Elemente richtig umzusetzen, kann den Unterschied zwischen einer reibungslosen, automatisierten und sicheren IoT-Infrastruktur und IoT-Chaos bedeuten.

Must-have #1: Unterstützung für smarte Geräte

IoT-Geräte gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Eine gängige Variante ist das Smart Device. Smarte Geräte sind IP-adressierbar, haben einen Mikroprozessor, kommunizieren über ein Protokoll wie zum Beispiel Wi-Fi oder Z-Wave und haben Speicherplatz für ein X.509-Zertifikat, ein kryptografisches Dokument mit öffentlichem Schlüssel, das zur Sicherung des Geräts verwendet wird. Ein intelligentes IoT-Gerät kann komplexe Aufgaben ausführen. Einige Geräte bieten sogar eine Benutzeroberfläche.