Interview
„Seatable ist im Gegensatz zu Excel mehr als nur Zahlen, Texte und Formeln“

Das Gespräch führte Sebastian Human 7 min Lesedauer

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So einfach wie Excel, nur als Datenbank. So oder so ähnlich beschreibt das deutsche Start-up Seatable den eigenen Anspruch – und will trotzdem nicht als Konkurrent zu bereits etablierter Software gesehen werden. Wir konnten den beiden Gründern ein paar Fragen stellen.

Screenshot der Software links, die beiden Gründer v.l.n.r.: Dr. Ralf Dyllick-Brenzinger & Christoph Dyllick-Brenzinger.(Bild:  Seatable GmbH)
Screenshot der Software links, die beiden Gründer v.l.n.r.: Dr. Ralf Dyllick-Brenzinger & Christoph Dyllick-Brenzinger.
(Bild: Seatable GmbH)

Wer das Start-up Seatable nur auf seinen Anspruch reduziert, eine Alternative zu Excel sein zu wollen, übersieht etwas. Das junge Mainzer Unternehmen möchte Kundinnen und Kunden obendrein auch die Features einer zeitgemäßen Datenbank bieten. Wir haben mit den beiden Gründern Christoph Dyllick-Brenzinger und Dr. Ralf Dyllick-Brenzinger über ihr Angebot gesprochen – und Meeresfrüchte.

Zunächst muss das offensichtliche aus dem Weg: Auch wenn schnell klar wird, dass das „table“ mit „Tabelle“ übersetzt werden kann, verstehe ich Menschen, die bei Ihrem Unternehmensnamen spontan an ein Meeresfrüchte-Buffet denken. Wie kamen Sie auf den Namen?