Expertenbeitrag

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist

Open-Source-Datenbank fürs Internet der Dinge
Riak – die Big-Data-Datenbank

Von Thomas Joos 5 min Lesedauer

Mit der Open-Source-Datenbank Riak können Unternehmen NoSQL-, Zeitreihen- und Objekt-Speicher realisieren, vor allem im Zusammenspiel mit IoT-Szenarien (Internet of Things). Die Lösung arbeitet mit Apache Spark, Redis und Apache Solr zusammen. In Big-Data-Umgebungen und Hybrid-Clouds werden darüber hinaus ebenfalls leistungsstarke und skalierbare Datenbanken benötigt. Auch hier kann Riak interessant sein.

Mittlerweile gehören NoSQL-Datenbanken zum Standard in Big-Data-Umgebungen. Hier zu sehen: Das Basho-Riak-Logo(Bild:  Basho)
Mittlerweile gehören NoSQL-Datenbanken zum Standard in Big-Data-Umgebungen. Hier zu sehen: Das Basho-Riak-Logo
(Bild: Basho)

Die NoSQL-Open-Source-Datenbank Riak wird vom Unternehmen Basho entwickelt. Dieses kam Ende 2014 in die Schlagzeilen, da ein großer Teil des Managements das Unternehmen verlassen hatte. Nun versucht der Hersteller wieder Fuß zu fassen und bietet seine Datenbank mit erweitertem Support an.

Mittlerweile gehören NoSQL-Datenbanken zum Standard in Big-Data-Umgebungen, da herkömmliche, relationale Datenbanken die Datenmengen und -arten in Big-Data-Infrastrukturen kaum mehr verarbeiten können. Herkömmlichen, relationalen Datenbanken fehlt es vor allem an Flexibilität und Skalierbarkeit. Hinzu kommt, dass in Big-Data-Umgebungen der Ausfall von Knoten verschmerzbar und die Datenbank rund um die Uhr abfragebereit sein muss.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung