KI-Innovationswettbewerb
Qualitätsmanagement bei der Entwicklung von KI-Lösungen meistern

Ein Gastbeitrag von Dr. Steffen Wischmann* 2 min Lesedauer

Ein neuer Leitfaden im KI-Innovationswettbewerbs des BMWK unterstützt KI-Projekte im deutschen Mittelstand dabei, die verschiedenen Herausforderungen im Rahmen der Entwicklungsphase einzuschätzen und zu überwinden, um innovative KI-Ansätze zur Marktreife zu führen.

Der neue Leitfaden für den KI-Innovationswettbewerb soll als Orientierungshilfe für Unternehmen dienen und helfen, die Herausforderungen einzuschätzen.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Der neue Leitfaden für den KI-Innovationswettbewerb soll als Orientierungshilfe für Unternehmen dienen und helfen, die Herausforderungen einzuschätzen.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Der Leitfaden der Begleitforschung des Wettbewerbs bietet eine Orientierungshilfe für KI-Entwickelnde in Unternehmen, um ihre Anwendungen auf Umsetzbarkeit zu überprüfen und möglichst effizient zur Marktreife zu führen. Anforderungen an das angestrebte KI-Produkt wie zum Beispiel das Vermarktungspotenzial oder die Erfüllung gesetzlicher Rahmenbedingungen stehen dabei ebenso im Fokus wie die Wirtschaftlichkeit des Entwicklungsprozesses selbst.

Mit dem veröffentlichten Leitfaden reagiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) auf den Umstand, dass die Verbreitung von KI-Produkten und -Services insgesamt noch hinter den Prognosen aus den Vorjahren zurückbleibt. Einer der Hauptgründe dafür ist, dass viele KI-Entwicklungsprojekte aktuell noch nicht zu marktfähigen Ergebnissen führen. Um das zu ändern, braucht es ein effektives Qualitätsmanagement, das die KI-Entwickelnden über den gesamten Entwicklungszyklus ihres Projekts begleitet. Faktoren, die maßgeblich zum Erfolg der Projekte beitragen, können so leichter berechnet werden. Dazu zählen etwa das Erwartungsmanagement, die Aufklärung über rechtliche Bestimmungen oder die Unterstützung bei technischen Hürden.

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