3D-Druck-Kolumne // Oktober
Wo (noch) kaum jemand den 3D-Druck einsetzt

Von Johannes Lutz 3 min Lesedauer

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Es gibt Abteilungen im Unternehmen dort ist der 3D-Druck für Problemlösungen seit Jahren präsent und es gibt Abteilungen, die kaum jemand im Blick hat. Wo also sind diese Abteilungen und Potentiale?

Obwohl sie Potenzial für den Einsatz des 3D-Drucks haben könnten, wissen manche Unternehmensabteilungen das nicht, da darüber nicht öffentlich in Form von Anwendungsbeispielen berichtet wird.(Bild:  3D Industrie GmbH)
Obwohl sie Potenzial für den Einsatz des 3D-Drucks haben könnten, wissen manche Unternehmensabteilungen das nicht, da darüber nicht öffentlich in Form von Anwendungsbeispielen berichtet wird.
(Bild: 3D Industrie GmbH)

Typische Standardanwendungen im 3D-Druck sind seit Jahrzehnten Prototypen, Anschauungsmuster, Dummy-Teile und Mock-ups. Seit wenigen Jahren dringt der 3D-Druck außerdem immer mehr in die Bereiche Vorrichtungen, Halterungen, Montagehilfen und Funktionsteile als schnelles Hilfsmittel, die für einen Prozess dienen, vor. Doch von Beginn an träumt jeder davon, auf Knopfdruck Kleinserienteile für Baugruppen und Endkunden zu drucken.

Dabei zeigt die Branche neben den komischen, alienartigen und topologieoptimierten Bauteilen auch selbst auf, dass es sogar für die einfachsten Anwendungen Sinn ergeben kann, sie zu drucken. Denn gerade in der Produktion, Montage sowie Fertigung und vor allem an Handarbeitsplätzen kann der 3D-Druck eine schnelle Hilfe darstellen.

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