Wertschöpfung durch Daten
Warum ist die sichere Demokratisierung von Daten so schwierig?

Ein Gastbeitrag von James Fisher* 4 min Lesedauer

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Trotz der Wertschöpfung durch Daten steht ihre breite Zugänglichkeit in den Unternehmen noch vor erheblichen Hürden. Hauptprobleme sind Unternehmenskultur, Prozesse und Technologie. Ein umfassender Data-Governance-Plan samt Datendemokratisierung kann hier Abhilfe schaffen.

Um den Mitarbeitern eines Unternehmens das Potenzial von Daten zugänglich zu machen, ist es nötig, einen umfassenden Data-Governance-Plan auszuarbeiten.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Um den Mitarbeitern eines Unternehmens das Potenzial von Daten zugänglich zu machen, ist es nötig, einen umfassenden Data-Governance-Plan auszuarbeiten.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Längst ist unbestritten, dass Daten für Unternehmen einen immensen Wert darstellen. Wer in der Lage ist, sie effektiv zu nutzen, hat in Bezug auf Rentabilität, Resilienz und Innovation die Nase vorn. Bis 2025, so prognostiziert McKinsey, wird mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmer beruflich Daten einsetzen, um nahezu jeden Aspekt ihrer Arbeit zu optimieren. Und mit dem Aufkommen der generativen KI und ihrem transformativen Potenzial wird diese Realität von Tag zu Tag greifbarer.

Die Demokratisierung von Daten für alle Mitarbeiter eines Unternehmens – also deren Nutzung jenseits der sich rein mit technischen Fragen befassenden Teams – ist jedoch vielerorts nach wie vor eine Hürde. Laut einer Studie von New Vantage Partners aus diesem Jahr ist es bisher nur knapp einem Viertel aller Führungskräfte gelungen, Daten zur maßgeblichen Entscheidungsgrundlage für ihr Unternehmen zu machen.