Big Data
Ohne Konnektivität für Produktionsdaten geht es nicht

Von Frank Geißler* 5 min Lesedauer

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Obwohl sich die Fertigungsindustrie mit immer mehr datengetriebenen Konzepten beschäftigt, erweist sich die Vernetzung in der Praxis regelmäßig als Flaschenhals. Dabei hilft eine durchgängige Konnektivitäts-Plattform, die den Vernetzungsaufwand mit wiederverwendbaren Schnittstellen reduziert.

Ein besonderer Fokus der Connectivity-Lösung liegt auf dem Umgang mit Daten, die direkt aus den Steuerungen von Maschinen und Anlagen kommen.(Bild:  ©Blue Planet Studio - stock.adobe.com)
Ein besonderer Fokus der Connectivity-Lösung liegt auf dem Umgang mit Daten, die direkt aus den Steuerungen von Maschinen und Anlagen kommen.
(Bild: ©Blue Planet Studio - stock.adobe.com)

Maschinen- und Anlagenbauer sind heute gefordert, Daten in ihre Konzeption einzubeziehen und entsprechende Schnittstellen zu liefern. Oft sind die Kundenvorgaben mit Blick auf die Datenbereitstellung sehr spezifisch. Zwar gibt es in einigen Industrien bereits Standards, in der Regel befindet man sich allerdings noch in Grauzonen.

Maschinenbauer wiederum setzen ihrerseits auf neue Geschäftsmodelle. Meist sollen dann eben nicht alle Daten umsonst bereitgestellt werden, sondern vielleicht nur einige Prozesswerte, die der Kunde in Testszenarien nutzen kann. Für mehr Daten fallen dann in Form von Services entsprechende Kosten an. Auch will man den Kunden keinen allzu tiefen Einblick in das intellektuelle Know-how der Maschinenkonstruktion geben.