Cyber-Security No Way für Angreifer: Anlagen per One Way sicher vernetzen
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Unternehmen werden zunehmend gefordert, zu digitalisieren und flexibel bis hin zur Losgröße 1 zu produzieren. Doch: Aus Sicherheitsgründen zögern diese sowie insbesondere KRITIS-Betreiber noch immer, ihre Maschinen zu vernetzen. Dabei lassen sich sensible Anlagen zuverlässig schützen.
Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben neue Schadprogrammvarianten alleine im Zeitraum von Juni 2019 bis Mai 2020 um rund 117 Millionen zugenommen. Es gibt also hinreichend Gründe, warum Industrie und Betreiber kritischer Infrastrukturen, kurz Kritis, auf eine hohe Qualität von IT-Security Wert legen müssen. Bei beiden müssen eine hohe Verfügbarkeit, Auslastung sowie Produktionsgeschwindigkeit der Anlagen sichergestellt werden.
Mit Blick auf die Vernetzung sind die Anforderungen ähnlich, obgleich anders gewichtet. Hier müssen die Schnittstellen der Netzsegmente über die kommuniziert werden sollen, uneingeschränkt gesichert sein. Das bedeutet: der Sender der Daten muss vor möglichst jeder Rückwirkung geschützt sein, Verfügbarkeit und Datenintegrität sind zu erhalten, Datenlecks sind auszuschließen. Das Problem: Security ist schwer nachzurüsten beziehungsweise on top zu gewährleisten.
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