Offene Industrieautomatisierung Nachhaltiges Wirtschaften braucht herstellerunabhängige Automatisierung
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Die Technologien rund um das Konzept Industrie 4.0 können Unternehmen auch bei deren ökologischer Transformation unterstützen. Ein herstellerunabhängiger Automatisierungsansatz hilft bei der Steigerung von Ressourcen- und Energieeffizienz, bietet aber auch noch weitere Vorteile.
Für die Industrie wird es ein „Weiter-so“ nicht geben. Gegenwärtig bilden Industrieanlagen die zweitgrößte Emissionsquelle für CO2 in Deutschland. Aktuelle politische und gesellschaftliche Debatten, wie sie nicht zuletzt im vergangenen Bundestagswahlkampf geführt worden sind, befassen sich mittlerweile immer vehementer mit einem grünen Umbau der Industrie. Und auch die Wirtschaft pocht auf Veränderungen. Erst kürzlich haben 69 namhafte Unternehmen eine „Umsetzungsoffensive für Klimaneutralität“ von der neuen Bundesregierung gefordert.
Gleichzeitig dürfen sich Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit nicht ausschließen – und das müssen sie auch nicht. Wie eine Studie von VDMA und Boston Consulting Group belegt, könnten schon heute nahezu 37 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes mithilfe von ökonomisch tragfähigen und bereits verfügbaren, nachhaltigen Technologien eingespart werden. Insbesondere der Digitalisierung kommt dabei eine Schlüsselrolle zu.
Auf Basis einer engen Verzahnung von IT und OT, intelligenten Softwarelösungen und agilen Maschinendesigns ist es im Sinne von Industrie 4.0 möglich, Ressourcen und Energie äußerst effizient und bedarfsgerecht zu verbrauchen. Außerdem können Anlagen besser ausgelastet und gewartet werden, Ausfälle lassen sich vermeiden und die Abhängigkeit von globalen Lieferketten schwindet.
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