Expertenbeitrag

 Mauro Adorno

Mauro Adorno

Managing Director für Europa, ToolsGroup GmbH

Supply Chain 4.0
Modellierung der Supply Chain durch digitalen Zwilling

Von Mauro Adorno 3 min Lesedauer

Systembasierte Ansätze sind in der Supply-Chain-Planung auf dem Vormarsch. Damit ist auch das Konzept des digitalen Zwillings ins Rampenlicht gerückt.

Der Analyst Marc Halpern stellte in seiner Präsentation „Busting the Myth of Digital Twins to Deliver Value“ auf der Gartner Supply Chain Executive Conference in Phoenix drei Schlüsselkonzepte für den digitalen Zwilling in der Supply Chain vor.(Bild:   / CC0)
Der Analyst Marc Halpern stellte in seiner Präsentation „Busting the Myth of Digital Twins to Deliver Value“ auf der Gartner Supply Chain Executive Conference in Phoenix drei Schlüsselkonzepte für den digitalen Zwilling in der Supply Chain vor.
(Bild: / CC0)

Den digitalen Zwilling kann man sich als eine Art ultimativen „Was-wäre-wenn“-Planer vorstellen, der es ermöglicht, die Widerstandsfähigkeit einer komplexen, mehrschichtigen globalen Supply Chain im Einzelnen zu testen. Auf der Gartner Supply Chain Executive Conference in Phoenix, die im Mai dieses Jahres stattfand, erläuterte der Analyst Marc Halpern in seiner Präsentation „Busting the Myth of Digital Twins to Deliver Value“ drei Schlüsselkonzepte für den digitalen Zwilling in der Supply Chain. Dabei hob er Folgendes hervor:

1. Digitale Zwillinge sind mehr als nur CAD. Sie sind virtuelle Pendants zur physischen Welt, die die Einzigartigkeit eines Produkts und seines Lebenszyklus modellieren. Sie verlinken und überwachen Echtzeitdaten in einer Simulationsumgebung.