Asset Management Mit vernetzten OT-Assets zur smarten Fertigung
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Fertigungsunternehmen stehen vor dem Problem, dass die Möglichkeiten der Legacy-Infrastruktur stark eingeschränkt sind. Andererseits gilt es, neue, digitale Technologien zu integrieren und zu sichern. Wie können sie diese Herausforderung adressieren?
Damit eine smarte Fertigung Realität wird, sollten Organisationen ihre industriellen Fertigungssysteme mit fortschrittlichen Automatisierungs-, Kollaborations- und Konnektivitätskapazitäten aufrüsten. Dies geschieht anhand eines konvergenten IT-OT-Netzwerks und integrierter Workflow-Systeme. Um den vollständigen Lebenszyklus von OT-Systemen trotz der zunehmenden Zahl von Endpunkten und Überwachungstools effizient zu managen, müssen produzierende Firmen ihre Mitarbeiter, Prozesse, Wissen und Technologie miteinander vernetzen, etwa mithilfe von Operational Technology Management (OTM).
Industrielle Systeme integrieren
Industrial Control Systems (ICS)-Umgebungen bestehen in der Regel aus verschiedenen OT-Assets, die innerhalb des Industrial Internet of Things betrieben werden. Dies erschwert es Unternehmen, sich einen zentralen Überblick zu verschaffen. Die Integration physischer und virtueller IT-Assets sowie von IoT-Endgeräten, technischer Ausrüstung und OT-Ressourcen ermöglicht es Herstellern, OT-Ressourcen in Echtzeit zu verwalten. Die Zusammenführung mehrerer Datenquellen sowie der Aufbau einer soliden Datengrundlage für die OT-Umgebung ist für die Automatisierung von entscheidender Bedeutung.
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