IoT Mit Sensoren und Blockchain ins Internet der Dinge
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Sensible Sensordaten fallen in der vernetzten Industrie in großen Mengen an. Doch der Austausch außerhalb eines Unternehmens birgt Risiken. Hilfe verspricht die Blockchain.
Das Internet der Dinge oder auch IoT ist für viele Unternehmen interessant. Es sind allerdings gerade die kleinen und auch mittelständischen Unternehmen, die bei Thema Digitalisierung verstehen müssen und welche Möglichkeiten sich mit dem Internet der Dinge ergeben. Nach Datei-Transfer, E-Commerce und Social Media ist das Vernetzen von Geräten die nächste Generation des Internets. Internet of Things besagt, dass jeder Teilnehmer intelligent und vernetzt ist. Der industrielle Teil des Internet of Things wird gerade in Deutschland als Industrie 4.0 oder Industrial IoT (IIoT) genannt. Das Internet der Dinge lässt sich in vier Unterthemen aufteilen: intelligente Produkte, intelligente Fabriken, Big Data und intelligente Businessmodelle.
Intelligente Produkte sind Systeme wie ein intelligenter Kühlschrank, der feststellt, dass die Milch aufgebraucht ist und automatisch neue Milch bestellt, da der Kühlschrank intelligent und vernetzt ist. Ein anderes Beispiel für ein intelligentes Produkt ist ein Motor in einer Fabrik, der automatisch feststellt, dass seine Achse in zwei Wochen brechen wird und automatisch eine neue Achse bestellt, bevor die alte kaputtgeht.
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