Interview zu Industrie 4.0 und IT Security
Mit OPC UA sicher ins unsichere Netz

Von Ines Stotz 5 min Lesedauer

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Wie bewerten IT-Security-Experten die Vernetzung von Maschinen und Anlagen mit OPC UA? Und wie lässt sich der Konflikt zwischen Vernetzung und Sicherheit lösen?

Industrie 4.0 und Digitalisierung erfordern eine starke Vernetzung und OPC UA ermöglicht genau das. Doch wenn alles mit allem vernetzt ist, stellt sich die Frage, wie man einzelne Segmente wirkungsvoll absichert. (Bild:  ©kras99 - stock.adobe.com)
Industrie 4.0 und Digitalisierung erfordern eine starke Vernetzung und OPC UA ermöglicht genau das. Doch wenn alles mit allem vernetzt ist, stellt sich die Frage, wie man einzelne Segmente wirkungsvoll absichert.
(Bild: ©kras99 - stock.adobe.com)

Industrielle Netzwerke müssen immer höheren Anforderungen gerecht werden, um die Bedarfe der Industrie 4.0 zu erfüllen. Gefragt sind durchgängige und sichere Netzwerkarchitekturen, die dynamisch skaliert werden können, standardisierte Schnittstellen bieten sowie eine einfache Maschinenintegration erlauben. In diesem Spannungsfeld ist OPC UA als offener Standard für die sichere und plattformneutrale industrielle Kommunikation ein wichtiger Baustein.

Steve Schoner, Produkt Marketing Manager und Markus Maier, Product Owner für Industrieprodukte beim deutschen IT-Security-Unternehmen Genua, erklären im Experteninterview, wie die Industrie den Konflikt zwischen Vernetzung und Sicherheit lösen kann.