Industrial Internet of Things
Maschinen einfach intelligent machen

Von Jürgen Schreier 8 min Lesedauer

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Das Industrial Internet of Things (IIoT) wird häufig als Synonym für Industrie 4.0 gebraucht, obwohl sich beide Ansätze grundlegend unterscheiden. Das IIoT ermöglicht Fertigungsunternehmen und Maschinenbauern schon jetzt, ihre Produktion zu optimieren und neue Geschäftsmodelle aufzusetzen.

(Bild:  Pixabay, CC0 Public Domain)
(Bild: Pixabay, CC0 Public Domain)

In Sachen Industrie 4.0 und Industrial Internet of Things (IIoT) herrscht eine babylonische Begriffsverwirrung. Beide werden häufig gleichgesetzt. Fälschlicherweise, denn von der Sache her unterscheiden sie sich deutlich. So hat Industrie 4.0 seinen Ursprung in Deutschland und beschäftigt sich mit der selbstorganisierten Fabrik. Diese hochflexible Fabrik ist auf Basis intelligenter und autonomer Systeme – Cyber Physical Systems genannt – in der Lage, sich jederzeit in Echtzeit neu zu konfigurieren und ermöglicht damit im Idealfall die Losgröße Eins: Individuelle Einzelprodukte, so das theoretische Ziel, lassen sich genauso rentabel herstellen wie in einer Massenfertigung. Im Prinzip wird die Wettbewerbsfähigkeit damit erheblich erhöht.

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