3D-Druck-Kolumne // Juli
So finden Sie die „3D-Druck Geldbringer Anwendungen“

Von Johannes Lutz 4 min Lesedauer

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Der 3D-Druck erscheint im ersten Moment immer teurer als herkömmliche Fertigungstechnologien. Dabei gibt es eine Variable in der Gleichung der Kostenberechnung, die kaum beachtet wird, aber für den größten „Return of Investment“ verantwortlich ist.

Welche Variable zu den „3D-Druck Geldbringer Anwendungen“ führt, lesen Sie in diese Kolumne.(Bild:  3D Industrie GmbH)
Welche Variable zu den „3D-Druck Geldbringer Anwendungen“ führt, lesen Sie in diese Kolumne.
(Bild: 3D Industrie GmbH)

Ein alltägliches Szenario: Vergleicht man die in der eigenen Firma gefundenen Anwendungen, die man mittels 3D-Druck fertigen will oder gefertigt hat, merkt man schnell, es lohnt sich gar nicht so sehr, wie zu Beginn gedacht. Rechnet man genau nach, sind die Bauteile oft teurer oder mit mehr Aufwand in der Herstellung verbunden.

Viele Unternehmen machen dann trotzdem weiter – bis es auffällt und das Controlling oder die Buchhaltung komische Fragen stellen. Die Bauteile müssen erst per CAD erstellt werden, das kostet Zeit. Jemand muss sie schließlich konstruieren und dann entstehen sie im Vergleich zum Fräsen trotzdem nicht viel schneller oder günstiger. Woran liegt das?