Wissenschaftsjahr 2019 KI: Ethik als vertrauensbildende Maßnahme
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Der industrielle Einsatz von KI birgt große Wertschöpfungspotenziale. Damit diese realisiert werden können, muss jedoch ein grundlegendes Vertrauen in die Technik bei Führungskräften und Arbeitnehmern vorhanden sein. Eine ethische Auseinandersetzung mit dem Thema kann als vertrauensbildende Maßnahme wirken.
Innerhalb der nächsten fünf Jahre kann durch den Einsatz von KI im produzierenden Gewerbe in Deutschland eine zusätzliche Bruttowertschöpfung von fast 32 Milliarden Euro erreicht werden. Dies ist das Fazit der im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie angefertigten Studie: „Potenziale der Künstlichen Intelligenz im Produzierenden Gewerbe in Deutschland“ vom Juli 2018. Gleichzeitig warnt die Studie jedoch vor strukturellen Schwächen, die das Einführen der Technologie in den Wirtschaftssektor verlangsamen könnten.
Wer hat Angst vor Künstlicher Intelligenz?
So klagt etwa ein Großteil der befragten KI-Anbieter darüber, dass es bei Führungskräften im produzierenden Gewerbe an Aufgeschlossenheit hinsichtlich der Künstlichen Intelligenz mangele. Auch gebe es bei Angestellten Vorurteile und Ängste bezüglich der Technologie. Um diesen Sorgen entgegenzuwirken, muss das grundsätzliche Vertrauen in Künstliche Intelligenz gesteigert werden. Einer der Wegweiser hierbei ist die Ethik.
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