Expertenbeitrag

 Johannes Lutz

Johannes Lutz

CEO, 3D Industrie GmbH

3D-Druck-Kolumne // Februar
Ist ein Umkonstruieren bei 3D-Druck immer notwendig?

Von Stefan Guggenberger 3 min Lesedauer

Es hat große Vorteile ein 3D-Druck-Bauteil vor der Fertigung passend zur Anwendung konstruktiv anzupassen. Die Umsetzung ist aber tatsächlich auch ohne einen Umkonstruktionsprozess möglich. Welche Vor- und Nachteile dieses Vorgehen hat, zeigen drei Szenarien.

Wer Bauteile nicht an den 3D-Druck anpasst, muss mit höheren Kosten und mehr Zeitaufwand rechnen. Aber muss das Bauteil deshalb immer umkonstruiert werden?(Bild:  3D Industrie GmbH)
Wer Bauteile nicht an den 3D-Druck anpasst, muss mit höheren Kosten und mehr Zeitaufwand rechnen. Aber muss das Bauteil deshalb immer umkonstruiert werden?
(Bild: 3D Industrie GmbH)

Die monatliche 3D-Druck-Kolumne entsteht in Kooperation mit unserem Autor Johannes Lutz von 3D Industrie. Mehr zum Autor finden Sie am Ende des Textes. Interessieren Sie sich noch für weitere Themen aus der Welt des 3D-Drucks? Dann hören Sie sich den 3D-Druck-Podcast von Johannes Lutz an.

Es ist zu empfehlen, aber nicht immer notwendig, das zu fertigende 3D-Druck-Bauteil konstruktiv anzupassen. Nutzt man aber diese Möglichkeit, ergeben sich daraus etliche Vorteile, wie die Einsparung von Material während des Drucks. Wenn nicht, bezahlt man mit viel Wartezeit und deutlich höheren Kosten. Zudem entstehen keine Innovationen, weil das Bauteil nicht optimiert wird. Kann es also trotzdem sinnvoll sein, das Bauteil nicht für den 3D-Druck anzupassen?

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