Security IoT: Mit dem Erfolg steigen die Gefahren
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Die Marktzahlen für das IoT sind glänzend. Doch der Erfolg lockt auch Cyberkriminelle an. Entsprechenden Security-Lösungen zur Abwehr gibt es bereits. Nun müssen Geräte, Anwendungen und Schnittstellen ausreichend abgesichert werden – und zwar bis an die Edge.
Laut Gartner waren bereits 2017 8,4 Milliarden IoT-Geräte im Einsatz. Diese Zahl soll bis 2020 auf 20,4 Milliarden steigen. IHS prognostiziert bis dahin sogar 30 Milliarden und SoftBank spricht von einer Billion IoT-Geräten in 2035. Doch mit dem Erfolg steigen auch die Gefahren, insbesondere da Maßnahmen zur Cybersicherheit oft erst nachträglich implementiert werden. Das ist gefährlich. So sind laut des Hunt for IoT Threat Intelligence Reports IoT-Geräte heute das Hauptziel von Hackern.
Vorsicht vor den Dingen!
IoT-Geräte werden dann häufig zu Thingbots umfunktioniert und Teil eines Botnetzes aus vernetzten Dingen. Laut der Studie wurden allein in der ersten Hälfte des Jahres 2018 dreizehn Thingbots entdeckt. Zum Vergleich: Nur sechs waren es im gesamten Jahr 2017 und neun im Jahr 2016. 74 Prozent der bekannten Thingbots wurden in den letzten zwei Jahren entwickelt. Deutlich wird außerdem, dass Angreifer immer häufiger einfach zu mietende Malware nutzen, die sich für verschiedene Zwecke einsetzen lässt.
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