Einstieg ins Internet of Things
IoT-Lösungen aus dem Baukasten

Von Wilfried Hülsmann-Tennhoff* 3 min Lesedauer

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Ein Online-Konfigurator soll Unternehmen den Einstieg ins Internet of Things jetzt noch einfacher machen. Möglich sind nahezu alle Anwendungen – von der Füllstand- bis zur Produktionsüberwachung.

Eine Netzverbindung befördert generierte Sensordaten in eine IoT-Plattform, aus der heraus sie – beispielsweise zur Produktionsüberwachung - mittels eines Dashboards analysiert werden können.(Bild:  Deutsche Telekom)
Eine Netzverbindung befördert generierte Sensordaten in eine IoT-Plattform, aus der heraus sie – beispielsweise zur Produktionsüberwachung - mittels eines Dashboards analysiert werden können.
(Bild: Deutsche Telekom)

Abfüllanlagen gehören in der Industrie branchenübergreifend fast überall zur Standardausstattung, sei es in der Brauerei, beim Milchfabrikanten oder bei Duschgel- und Cremeherstellern. Ältere Anlagen geraten allerdings irgendwann an ihre Leistungsgrenzen.

Das Problem: Sobald sich der Fluss aufgrund einer schwachen Pumpe oder verengten Leitung verlangsamt, lahmt auch die Produktivität. Bei einem Defekt an der alten Abfüllanlage gerieten Produktionsleiter früher schnell ins Schwitzen, denn die Suche nach der Fehlerquelle erwies sich oft als hartnäckig. Heute lassen sich die Schwachstellen mithilfe von Strömungssensoren schnell identifizieren. Vorhandene Komponenten können Unternehmen daraufhin in eine moderne Prozesskette mit einer höheren Performance überführen. Das Internet der Dinge macht’s möglich.

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