Lösung für IoT-Anwendungen
IoT-Konnektivität: ein Leitfaden durch den Buzzword-Dschungel – Teil 1

Ein Gastbeitrag von Knud Kegel* 7 min Lesedauer

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Um Konnektivität im IoT herzustellen, gibt es viele Optionen, die sich teilweise stark unterscheiden. Dieser zweiteilige Leitfaden geht auf die zehn wichtigsten Faktoren zur Bewertung von IoT-Konnektivitätslösungen ein und gibt einen Überblick über gängige Anwendungen.

Bei der IoT-Konnektivität sollten zehn Punkte besondere Beachtung finden.(Bild:  frei lizenziert / Unsplash)
Bei der IoT-Konnektivität sollten zehn Punkte besondere Beachtung finden.
(Bild: frei lizenziert / Unsplash)

Bei der Suche nach der richtigen Lösung für eine IoT-Anwendung gibt es viel zu beachten. In der Regel kommt es dabei auf drei Hauptfaktoren an, die immer wiederkehren: Abdeckung, Bandbreite und Stromverbrauch. Abhängig vom Gerät, der Umgebung, in der es eingesetzt wird und den benötigten Funktionen, werden jedoch auch zusätzliche Einflüsse wichtig.

1. Abdeckung

Einer der wichtigsten Faktoren bei der Auswahl einer Konnektivitätslösung ist die Abdeckung: Funktioniert sie dort, wo die Geräte eingesetzt werden sollen? Oft wird auf die Reichweite verwiesen. Aber im IoT geht es weniger um die Frage, wie weit Geräte von dieser Infrastruktur entfernt sein können. Entscheidend ist vielmehr, ob überall, wo der Einsatz erfolgen soll, ein Signal empfangbar ist. Dazu gehört auch die Fähigkeit des Signals, Gebäude zu durchdringen oder an isolierten Orten zu funktionieren.