Expertenbeitrag

 Nicole Segerer

Nicole Segerer

Vice President, Product Management & Marketing, Revenera / Flexera

Use Case
IoT-Geschäftsmodell: Wie ein Logistik-Hardwarehersteller auf ein Abo-Modell wechselte

Von Nicole Segerer 4 min Lesedauer

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Wie macht man aus einem Produkt einen Service? Die Umstellung vom einmaligen Hardware-Verkauf zum As-a-Service-Modell ist für Hersteller nicht immer einfach, dafür aber überlebenswichtig. Wie es funktioniert, zeigt das Beispiel eines auf Logistik spezialisierten IT-Unternehmens.

Ein ehemals auf Logistik-Hardware ausgerichtetes IT-Unternehmen schaffte die Geschäftsmodellerweiterung zum Service-Anbieter, indem es nunTracking-Technologien im Abo anbietet.(Bild:  gemeinfrei / Pexels)
Ein ehemals auf Logistik-Hardware ausgerichtetes IT-Unternehmen schaffte die Geschäftsmodellerweiterung zum Service-Anbieter, indem es nunTracking-Technologien im Abo anbietet.
(Bild: gemeinfrei / Pexels)

In Zeiten von IoT und IIoT gibt es wohl kaum noch ein Produkt, dass nicht in irgendeiner Form digitalisiert und neu vermarktet wird. Die Anbindung und Vernetzung gehören mittlerweile zur Grundausstattung von Geräten und Systemen. Wer es dabei als Hersteller verpasst, neue und für den Kunden interessante Services rund um bestehende Produkte zu entwickeln, riskiert vom Wettbewerb eingeholt zu werden und wichtige Markteinteile zu verlieren. Das gilt insbesondere für Services im Bereich Datenanalytik und Usage Intelligence.