Der PaaS-Markt im Überblick: AWS, Google, IBM, Microsoft & SAP IoT, Big Data und Machine Learning im Aufwind
In den letzten beiden Jahren haben die Anbieter von Platform-as-a-Service ihr Portfolio an Abo-Diensten kräftig ausgebaut. Sie unterstützen Machine Learning in der Big Data Analytik und das Internet der Dinge (IoT). Es gibt aber weiterhin signifikante Unterschiede.
Seit 2014 haben die PaaS-Anbieter ihre Plattformen stark erweitert, ja, zum Teil sogar umstrukturiert. Jeder Entwickler oder Data Scientist kann heute Big Data Analytics in der Cloud auf die Beine stellen. Mithilfe von Machine Learning und KI kann er seine Lösung so differenzieren, dass seine Lösung kundenfreundliche Wettbewerbsvorteile bietet, etwa mit Sprach- und Gesichtserkennung sowie mit Sprachausgabe. Zunehmend wird auch das Internet der Dinge in die Angebote einbezogen, denn die im IoT erzeugten Streams lassen sich effizient praktisch nur mit Cloud-Ressourcen speichern und verarbeiten.
AWS baut auf Künstliche Intelligenz
Mit hohem Tempo baut Amazon sein Service-Angebot aus: 2015 waren es 722 neue Dienste und Leistungsmerkmale, im Jahr 2016 sogar 1017, was einer Zunahme von 40,9 Prozent entspricht. Dabei ist kaum feststellbar, wo bei AWS der Schwerpunkt liegt, denn es ist erklärte Absicht Amazons, jeden Workload mit einem Service zu ermöglichen. Neben den Datenbank-, EC2- und S3-Services liegt der Fokus beim Wachstum vor allem im Bereich Internet of Things (IoT) und Künstliche Intelligenz. Einen Machine Learning Service startete AWS bereits 2015, und dieses Feld wird seit Herbst 2016 kontinuierlich ausgebaut. Zu diesem Zeitpunkt stellte AWS die drei neuen KI-Services Lex, Polly und Rekognition vor.
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